Die alte Saison ist abgehakt. Nach den anschließenden Qualifikationsturnieren der Jugend stehen nun Testspiele in der Vorbereitungsperiode 1  auf die neue Saison an. In diese Kategorie gehören auch die Freiluftspiele auf diversen Sportwochen, obwohl hier der Spass nicht zu kurz kommen soll. Mit dabei auch wieder einige unserer Mannschaften:

Herren I

Sie gönnten sich letzten Samstag eine ausgedehnten Vergleich gegen Düren. Im Hinspiel war man dem Gegner teilweise deutlich unterlegen. Es wurde zu früh angeschlossen, zu schnell und inkonsequent aufgebaut und dadurch immer wieder TGs kassiert. Aber unsere Jungs sind ja lernfähig. In der Rückpartie führte man durchgehend, wechselte viel durch und trennte sich letztendlich 28:28. Wichtiger als das Ergebnis dürfte die gemachte Erfahrung sein: Wenn man dem Gegner seinen eigenen Spielrhythmus aufzwingt, dann macht dieser (so stark er auch ist) Fehler und man selbst wird stärker. Die Spieler lernen, dass zum Handballspiel das „Spielen des Balls“ wichtiger ist, als das bloße Vollstrecken vor dem Tor. Das Team versucht alte Marotten abzulegen und sich für „neue“ Dinge zu öffnen. Sie merken, dass sie damit Erfolg haben.

Sportwoche Geislar

So ein Turnier ist fast wie ein Klassentreffen. So agierte unsere ehemalige B-Jugendliche Eva Dauth als Schiedsrichter bei den Kleinsten, obwohl sie erst vor kurzem bei der deutschen Meisterschaft der weiblichen Länderauswahlen gepfiffen hat. Unsere männliche C-Jugend errang einen schönen dritten Platz. Den Auftritt der männlichen B-Jugend war eher “suboptimal”. Nicht nur die beigefügten Bilder (alle von der Homepage des TV Geislar) vermitteln den Eindruck, sondern auch der Beitrag im aktuellen Stadtecho.

Er berichtet über ein anschließendes Trainingsspiel in der Halle. Obwohl man über mehr als 20 B-Jugendliche verfügt, traten dort nur 7 an. Ob gerade eine Epidemie herrschte, darüber lässt sich der Beitrag nicht aus. 😉  Der Kader wurde dann mit C-Jugendlichen ergänzt, sogar mit solchen, die gerade die D-Jugend verlassen haben. Erfolgreich waren sie trotzdem. Der Artikel: