Teil 3 der “Englischen Wochen” wurde erfolgreich absolviert. Dellen und Beulen und andere vorübergehende “Körpermarkierungen” zeugen von der vom Gegner überhart und teilweise unfair geführten Partie. Die Hangelarer Gangart wurde durch den Schiedsrichter nicht immer konsequent geahndet. So mussten unsere Spieler im gebundenen Spiel viel einstecken. Sie verlangten vom Schiedsrichter ein konsequenteres Umsetzen der Regeln. Dies brachte ihnen aber meist nur eine 2-Minuten-Strafe ein. Die Herren I spielten deshalb häufig in Unterzahl, teilweise sogar in doppelter. Zu allem Überfluss hatte der Torwart einen “unglücklichen” Tag erwischt.

Bis zur 56. Minute hatte die Mannschaft nie geführt und rannte phasenweise einem 3-Tore-Rückstand hinterher. In den letzten Minuten drehte sich aber das Blatt zu unseren Gunsten. Die Umstellung der Abwehr auf 5:1 und dann gar auf 5:0+1 und 4:0+2 zeigte Wirkung. Rechtzeitig bekam auch unser Torwart wieder eine Hand an den Ball.

Der Trainer bezeichnet die Abwehr und damit verbunden Moral und Kampfgeist als Grundlagen des Sieges.

Äussere “Zeichen” des Spiels sind eine Platzwunde an der Stirn, eine Schulter- und eine Nasenverletzung. Willkommen in den Niederungen der 1. Kreisklasse – die grössten Bewegungs- und Koordinationstalente sind hier aber auch nicht anzutreffen. Spätestens jetzt sind die “Jungen Wilden” im Herrenbereich angekommen.